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Kontakt

Fachklinik Peers Hoop

Westerstrasse 2-4,
24969 Sillerup

Tel: 040 / 200010-7300
Fax: 040 / 200010-7301

E-Mail: peershoop@therapiehilfe.de

Therapie

In der Fachklinik Peers Hoop arbeiten wir ziel- und ressourcenorientiert und fördern verantwortliche und selbständige Mitarbeit auf dem Weg zum abstinenten Leben. Wir möchten unsere Patienten stärken in ihrer Selbständigkeit und wir finden es wichtig, dass jeder die Verantwortung für sein Leben behält.

Wesentlich bei unserer Arbeit ist die einfühlsame und tragfähige therapeutische Beziehung, die menschliche Erfahrungen erlaubt und die Patienten psychosozial reifen lässt. 

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch seine Fähigkeiten und Stärken mitbringt und nicht nur seine Schwierigkeiten oder Defizite. Deshalb spielt auch die Selbstverwaltung der Patienten eine wichtige Rolle in unserer Klinik. Die Zusammenarbeit von Mitarbeitern der Fachklinik Peers Hoop und den Patienten ist uns wichtig.

Eltern, Partnerinnen und Partner werden zu Angehörigengesprächen eingeladen und wenn möglich in die Therapie einbezogen.

Die Eingangsphase dient vor allem der Eingewöhnung, der Diagnostik und dem Finden individueller Therapieziele in allen Bereichen. Die Patienten nehmen bereits an der Gruppen- und Einzeltherapie und nach kurzer Zeit auch an den Arbeitsprojekten teil, wenn aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht.

In der Hauptphase wird intensiv an diesen Zielen gearbeitet, selbstverständlich können sich die Ziele mit der eigenen Entwicklung in der Therapie auch ändern.

Für Eingangs- und Hauptphase setzen wir gewöhnlich sechs Monate an. Wir haben die Möglichkeit, zusätzlich eine Adaptionsphase (bis zu 4 Monaten) in unserer Klinik anzubieten, hierher gehört dann ein selbständiges „Wirtschaften“ in einer kleinen Wohneinheit und Praktika in umliegenden Betrieben oder sozialen Einrichtungen.

Für Patienten, die hierher im Sinne einer "Auffrischung" kommen, werden die Behandlungszeiten angepasst. Die Zeiten können auch im Rahmen einer Behandlung nach dem Modell "Kombi Nord" (ein Modell der Deutschen Rentenversicherung - nördliche Bundesländer) angepasst werden.